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Therapie

 

 

Hypnose:

 

Hypnose kommt vom dem griechischen Wort "hypnos" und bedeutet Schlaf. Es hat allerdings nichts mit Schlaf zu tun. Es ist vielmehr ein Zustand, der dem Schlaf- und Wachbewusstsein ähnlich ist, man ist ganz entspannt und gelöst. Jeder von uns erlebt mehrmals täglich unbewusst diesen Zustand, zum Beispiel beim Joggen oder beim Buch lesen. Man ist in dieser Sache so sehr vertieft, dass man die Außenreize nicht mitbekommt. Ein anderes Beispiel ist beim Autofahren - wenn man nicht mehr weiß wie man von A nach B gekommen ist. Auch hier ist man in einem Trancezustand.

Die Hypnosetherapie ist keine Methode mit festgelegtem Ablauf, sondern passt sich individuell jedem Menschen an. Während der gesamten Hypnosesitzung besteht eine Kommunikation zwischen Ihnen und mir. Der Zustand der Hypnose ist ein natürlicher, nach innen gerichteter Zustand wobei der Fokus auf Ihre Gefühle und Gedanken gerichtet ist. Sie selbst bestimmt währenddessen, wie weit Sie gehen möchte.

 

Durch den tief entspannten Zustand laufen im Gehirn Prozesse ab, die zu einer gewünschten Verhaltensveränderung führen können.

 

Die Hypnose ersetzt keinen Arztbesuch. Sofern Ihre Beschwerden eine psychische Ursache hat, kann die Hypnose helfen. Eine schulmedizinische Abklärung ist vorher jedoch immer empfohlen.

 

 

Selbsthypnose:

 

Jeder von uns besitzt die eigenen ganz persönlichen Selbstheilungskräfte.

Durch die Selbsthypnose lernen Sie diese richtig zu nutzen und anzuwenden. Sie kann ebenso eine Tiefenentspannung bewirken wie eine Hypnose, die durch den Therapeuten angeleitet wird. In diesem Zustand haben Sie Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein, das im Wachzustand sonst nicht zugänglich ist. Sind Sie im Zustand der Selbsthypnose angekommen, können Sie durch positive Selbstbeeinflussung Ihr Ziel erreichen.

 

Auf Wunsch zeige ich Ihnen gerne, wie Sie Selbsthynose bei sich selbst anwenden und damit Ihr persönliches Ziel erreichen können.

 

 

Entspannungstherapie:

 

Eine Form des Entspannungsverfahrens ist das Autogene Training.

Das Autogene Training wurde 1932 von dem deutschen Arzt Johannes H. Schultz (1884–1970) entwickelt. Dieser hatte sich lange mit der Hypnose beschäftigt und kannte die Wirkung von Suggestionen.

 

Beim Autogenen Training gelangt man durch gedankliche Konzentration zur Ruhe. Es ist ein Zustand, der dem Einschlafen ähnlich ist.

 

Durch diese Selbstbeeinflussung kann der Übende sich entspannen und auch Störungen wie Ängste, Depressionen, funktionelle Herzkreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, und psychosomatische Symptome lindern und verbessern.

Das Autogene Training kann im Alltag gut durchgeführt werden. Dadurch ist es möglich beispielsweise in der Mittagspause oder auf einer Busfahrt kurz zu entspannen und dadurch neue Kraft zu tanken.

 

Jeder einzelne kann diese Methode ganz einfach erlernen. Sie ist für jeden geeignet, sowohl für Erwachsene als auch für Kinder.

 

 

Wirbelsäulen-Behandlung nach Breuß